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SUMMARY:Festival of Brand Experience
DESCRIPTION:Mit dem International Festival of Brand Experience (BrandEx) schaffen die Initiatoren BlachReport\, FAMAB\, Messe Dortmund und Studieninstitut für Kommunikation gemeinsam ein exklusives Forum für Eventmanager und -kreative\, PR- und Kommunikationsspezialisten\, Werber\, Marketiers\, Wissenschaftler\, Serviceanbieter und den Nachwuchs aus den Segmenten Messe\, Architektur und Live-Kommunikation – national und international. BrandEx besteht aus einem Kongress mit erstklassigen Themen und Sprechern sowie der Verleihung der BrandEx Awards für die besten Projekte des Jahres in den Bereichen Live-Marketing und Markenarchitektur. \nDie erste Ausgabe des International Festival of Brand Experience findet am 15. Januar 2019 statt. Das Festival wird mit verschiedenen Formaten interaktiver Ausrichtung wie beispielsweise Foren\, Workshops\, Bar-Camps\, World-Cafés\, Round Tables\, Hintergrundgesprächen und Performances relevante Branchenthemen und Trends mehrsprachig beleuchten. Am Abend erfolgt dann die Verleihung der BrandEx Awards\, mit denen die besten Arbeiten der Branche gewürdigt werden. Den Abschluss bildet die großartige BrandEx Aftershow-Party\, deren Besuch auch einzeln buchbar ist. \nEin weiteres fachliches Highlight gibt es dann am 16. und 17. Januar 2019 mit der BOE\, der führenden Fachmesse für Erlebnismarketing\, die gleich im Anschluss ebenfalls auf dem Gelände der Messe Dortmund stattfindet.
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SUMMARY:DASA – Szenografie Kolloquium
DESCRIPTION:Vom 23. – 24. Januar 2019 findet in Dortmund das DASA Szenografie-Kolloquium 2018 zum Thema »Zukunft ausstellen« statt. \nWie sieht die Zukunft aus? Für Menschen im Ausstellungswesen ist das ein ganz dingfestes Problem. Denn das\, was noch kommt\, stellt uns noch keine Objekte zur Verfügung. \nZukunft ist en vogue. 2018 lieferte sie das Motto des Wissenschaftsjahres „Arbeitswelten der Zukunft“. Täglich diskutieren die Medien\, inwieweit Roboter in unseren Alltag eingreifen und was die fortschreitende Digitalisierung mit uns macht. Und auch Ausstellungen kommen am Blick ins Morgen nicht vorbei. Denn in Zeiten\, in denen das Museum in der Öffentlichkeit zunehmend als wichtigster Wissensträger gesehen wird\, steigt der Anspruch der Museumsbesucherinnen und -besucher an verlässliche Antworten auf Fragen\, die die Zukunft betreffen.\nDoch Zukunft ist in hohem Maße theoretisch und vieles verbleibt im akademischen Zirkel. Nachrückende Besuchergenerationen wollen sich – wenn überhaupt – sinnlich weiterbilden und ihr Wissen durch persönliche Erfahrungen generieren. \nAber verrät uns das Besuchsverhalten nicht doch viel über all die Fragen\, Sorgen und Ängsten\, die aus der Gegenwart kommen? Wie gehen wir damit um? Kann das Museum\, dessen traditionelle Aufgaben doch eigentlich das Sammeln und Bewahren von Exponaten ist\, Themen ins Licht der Öffentlichkeit bringen\, die bisher (noch) gar nicht ausstellbar sind?\nSind Museen damit überfordert und sollten sich damit begnügen\, Denkanstöße zu geben und im sozialen Raum Museum Formen von sozialem Handel weiterzuentwickeln? Oder müssen andere Potenziale von Methoden wie Inszenierungen mit der Möglichkeit\, „alternative Wirklichkeiten“ (Thiemeyer) auszuprobieren wieder sehr viel stärker in den Fokus genommen werden? Braucht es vielleicht ganz andere Formen von Ausstellungen? \nAuch wenn der Termin noch in der Zukunft liegt: Zeit zum Diskutieren dieser Fragen bietet die DASA Arbeitswelt Ausstellung und organisiert zum 19. Mal den regen Austausch unter Kuratoren\, Architekten und Designern von und für Museen und Ausstellungen.
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